Presserecht, Wort- und Bildberichterstattungsrecht und Reputationsschutz

Das Presserecht beschäftigt sich mit Äußerungen und Bildberichterstattung sowohl in den klassischen Print-Medien, als auch in Online-Medien.
Oftmals kommt es dazu, dass das Presserecht sowie das Informationsinteresse der Öffentlichkeit mit den Persönlichkeitsrechten des Einzelnen kollidieren. Dabei stehen sich vor allem die Meinungs- und Pressefreiheit und das allgemeine Persönlichkeitsrecht gegenüber. Kommt es zu einer Interessenkollision zwischen den einzelnen grundrechtlich geschützten Positionen, muss eine Interessenabwägung erfolgen. 

Typischerweise liegt eine Persönlichkeitsrechtsverletzung vor allem in Fällen einer Falschberichterstattung, unwahrer Tatsachenäußerungen, Verleumdung, Ehrverletzung, Schmähkritik, aber auch in Fällen von rechtsverletzenden Internetbewertungen vor.

Gegen eine unzulässige Äußerung oder Bildberichterstattung kann Ihnen als Betroffener ein Anspruch auf eine Gegendarstellung, ein Unterlassungsanspruch oder auch ein Schadensersatzanspruch zustehen.

Auch der gute Ruf von Unternehmen kann durch Falschberichterstattung o.ä. gefährdet und nachhaltig geschädigt werden.

Wir beraten und vertreten sowohl Unternehmen, insbesondere Plattformbetreiber, als auch Freiberufler und Privatpersonen bei Angriffen auf Ihre Reputation oder bei Verletzungen des Persönlichkeitsrechts.

Nehmen Sie unverbindlich Kontakt zu uns auf!